Wer will der kann

Businessaufbau mit einem Hobby

Calvin Hollywood Season 4 Episode 148

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In dieser Podcastfolge geht's darum, sich ein Onlinebusiness über das eigene Hobby aufzubauen. Wie ich das früher getan habe und wie du das heute auch machen kannst, möchte ich dir in dieser Podcastfolge erzählen.


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So, Freunde, was geht ab? Hier ist der Kelvin. Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge. In dieser Podcast-Folge geht es um das Thema ein Online-Business aufzubauen und zwar über ein Hobby. Weil da wurde mir die letzten Tage etwas bewusst. Und zwar in einem Gespräch, das ich hatte, ich war in Spanien auf einer Mastermind und habe da berichtet, dass ich früher Foto-Bootcamps durchgeführt habe. Und zwar nicht nur wenige, also sehr, sehr viele. Das Ganze sah so aus: die Leute haben ungefähr 2000 Euro bezahlt. Und dann sind die mit mir in irgendein Land geflogen, um dort geile Bilder zu erstellen. Ich habe dann noch ein Model dabei gehabt und diese 2.000 Euro waren jetzt nur für das Bootcamp. Die Reisekosten waren dann oft auch nochmal 1.000, 2.000 Euro obendrauf. Und wir waren überall, wir waren in Dubai, wir waren in der Dominikanischen Republik, wir waren in Indien, haben wir eine Fototour gemacht. Dann später waren Leute aus meinem Team in Norwegen, in New York und so weiter - Kapstadt mehrfach. Und da wurde mir bewusst, dass all diese Leute, die dabei waren, gar keine Unternehmer waren oder die wollten sich auch kein Business aufbauen. Das heißt, das waren Hobby-Menschen. Und dann wurde mir so bewusst, krass, wie viel die damals an Geld ausgegeben haben für ihr Hobby und für ihre Leidenschaft. Und dann habe ich so weiter darüber nachgedacht und wurde mir bewusst: schau mal, wenn wir am Alltag Geld ausgeben, dann ist fast jede Geldausgabe, die wir tätigen, zu unserem Vergnügen, für unsere Emotionen, dass wir uns gut fühlen, dass wir eine coole Zeit haben und so weiter. Und die wenigsten Geldausgaben sind so, okay, wenn ich da jetzt investiere, bekomme ich das an Geld wieder zurück oder an sinnvollem Nutzen oder wie auch immer zurück. Dadurch, dass wir so in dieser Unternehmer-Business-Welt drin bin, kommt mir das immer so vor. But ich glaube, dass viel mehr Menschen für Hobby und Leidenschaft mehr Geld ausgeben als für Business, für Beruf. Und dann ist mir das vor ein paar Tagen bewusst geworden. Ich habe eine KI-Community auf School and ich kann das mal im Hintergrund gleich einblenden. Die habe ich vor gestern Abend mit Sebastian zusammen gestartet und wir haben jetzt schon 29.598 Dollar verdient. Also in zwei Tagen. So, das ist erst der Anfang, das geht jetzt noch weiter. Also, wie gesagt, wir sind gerade gestartet. Und nirgendwo in der Community wird erwähnt, wie du dir ein Business aufbaust oder wie du mit KI Geld verdienst oder wie du mit KI Stunden deiner wertvollen Zeit sparst oder für Unternehmer, für Selbstständige. Nein, das ist eigentlich, was genau nimmt, eine Hobby-Community. Also Leute, die halt Bock haben, sich mit KI zu befassen, die sich weiterbilden wollen, die geile Bilder, Videos erstellen wollen für Social Media und so weiter. Natürlich kannst du das auch beruflich einsetzen und ich ziehe auch wahrscheinlich einige Leute an, die sich ein Business aufbauen wollen. Aber ich glaube, und jetzt kommt der entscheidende Punkt, ich glaube, dass wir in der Zukunft, wenn wir uns ein Online-Business aufbauen wollen, wieder mehr in Hobby denken sollten. Das heißt, ich glaube, in der Zukunft geben mehr Leute Geld aus für Hobby als für Beruf. Weil alles, was sie für einen Beruf ausgeben müssen, wird immer günstiger durch KI-Tools, weil du einfach alles wegautomatisieren kannst. Wird man sich irgendwann noch Bücher kaufen oder lässt man sich von ChatGBT präsentieren? So. Wird man sich noch eine Website kaufen oder baut eine KI die Website? So. Aber wenn du Emotionen erleben willst, wenn du auf eine Reise gehen willst, wenn du mit Menschen was Geiles erleben willst, das kann dir keine KI geben. Also Emotion, Leidenschaft, Freude, Spaß, ich glaube, das wird etwas sein, wofür viele Menschen in der Zukunft Geld bereit sind zu investieren. Und wenn du jetzt wieder darüber nachdenkst, okay, ich würde mir gerne ein Online-Business aufbauen, mit was? Ich selbst bin ja stark drin in diesem ganzen Community-Game, weil Communities aufbauen und dann kann man diese monetarisieren und so weiter. Und selbst das geht mit Hobby-Themen. Natürlich wird es schwieriger sein, das ein bisschen zu verkaufen. Also wenn ich jetzt eine Community verkaufe, wo man Finanztipps bekommt, wie man im Geld, wie man im Alltag Geld spart oder Geld richtig anlegt, dann sind Leute eher bereit, das zu kaufen, weil sie wissen, aha, dadurch kann ich dann schon wieder Geld sparen. Also das ist rational betrachtet logisch. Wenn ich jetzt eine Yoga-Community verkaufen will und sage, hey, mit anderen zusammen Yoga machen, dann fragen sich viele, warum soll ich dafür 50 Euro im Monat zahlen? Also die Art, das zu verkaufen, wird vielleicht schon ein bisschen schwieriger werden. Wobei, ich glaube, da geht es gar nicht darum, dass man verkauft, sondern eher Bedarf generiert und jetzt weniger auflistet, was man alles an Mehrwert dafür hat und da kriegst du die Kurse und das und das geht dann eher über die emotionale Schiene. Aber Leute geben tausende von Euros aus, um in den Urlaub zu gehen. Oder geben für andere Sachen. Alle Leute, die ins Restaurant gehen, können auch zu Hause was essen, aber sie wollen dieses Gefühl haben, dieses schöne Gefühl mit anderen oder bedient werden oder was auch immer. Also, was ich mit der Podcast-Folge sagen will, ist: das war so mein Learning. Hey, ich könnte noch mehr Hobby Communities gründen anders monetarisieren. But nochmal, ich glaube, Menschen gave for Hobbys mehr Geld aus als for euren Beruf. And we dürfen nicht nur in unserer Unternehmer-Selbstständigkeit-Bubble unterwegs sein und da denken. Deswegen, wenn ihr euch ein Online-Business aufbauen wollt, schaut mal, welche Leidenschaften habt ihr in eurem Umfeld habt. Ist es Fahrradfahren, ist es Angeln, ist es Reisen, ist es was auch immer? Picketball wird was sein, was bald nach Deutschland kommt. Und kann man nicht dazu sich ein Business aufbauen? Vielleicht sogar offline, dass man Treffen organisiert oder Turniere veranstaltet oder Reisen oder was auch immer veranstaltet. Ich glaube, das wird gut laufen. Und online Challenges, dass man online zusammen was gemeinsam macht, lernt, sich austauscht, auf dem Laufenden hält, weil dann eine gewisse Emotion entsteht und die hat ihren Wert. Da könnt ihr jetzt einfach mal in Ruhe drüber nachdenken. Ich habe das, wie gesagt, gerade mit der KI-Community gemerkt. Hab erst gedacht, oh, wenn ich die KI Community jetzt monetarisieren will, da muss ich irgendwie so Kurse rein, damit KI Geld verdienen kann. Aber da bin ich ja selber noch nicht. Habe ich aber gar nicht reingepackt. Und wir haben echt viel Spaß in der Community. Da werden Sachen gepostet, Selfie-Karikaturen, da umgewandelt, wie sieht man selbst als Tier aus und das und Bilder. Und ich habe so das Gefühl, es erinnert mich an die Fototage früher. Diese ganzen Hobbyfotografen von damals, die haben ja auch Geld investiert für Kamera, Objektive und so weiter. Motorradfahrer für ihr Motorrad, um so Pferdesport, ohne jetzt Profi zu sein. Wir investieren doch Geld zum Spaß. Und es gibt doch bestimmt auch genügend Golfer, die keine Turniere spielen, um Preisgelder zu gewinnen. Tennisspieler, Hobby, viele Leute geben Geld aus fürs Hobby. Also, was können wir als selbstständige Unternehmer, wenn du darüber nachdenkst, anbieten für Hobbymenschen da draußen? So, das ist meine Podcast-Folge. Und jetzt alle, die in der Werwilla Kant-Community sind, ihr könnt euch jetzt darunter austauschen, was euch da so in den Sinn kommt. Ich bin sehr gespannt. Und dann hören wir uns in der nächsten Podcast-Folge wieder, beziehungsweise über die Werwilla Kant-Community sind wir eh permanent im Austausch. Bis dann.