Wer will der kann
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Wer will der kann
Wie man schneller Erfolgreich wird
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In dieser Podcastfolge geht es darum, wie man schneller erfolgreich wird. Und ja, die Überschrift, die mag etwas polarisierend sein, doch ich werde in dieser Folge näher darauf eingehen, was ich damit konkret meine. Viel Spaß damit.
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Freunde, was geht ab? Hier ist der Kelvin und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge. In dieser Podcast-Folge geht es darum, wie man schneller erfolgreich wird. Und ja, die Überschrift mag etwas polarisierend sein, doch ich werde jetzt näher darauf eingehen, was ich damit konkret meine. Und wie immer, die Podcast-Folge erscheint auch in meiner Wer will, der kann-Community erinnern, wo man sich dann zu genau diesem Thema austauschen kann. So, zuerst einmal, bevor wir loslegen, was bedeutet für mich persönlich überhaupt Erfolg? Erfolg bedeutet für mich, du nimmst dir ein Ziel vor, du erreichst dieses Ziel und dann hattest du Erfolg, weil das erfolgt ist, was du dir vorgenommen hast. Wenn du dir im Leben verschiedene Ziele, Vorhaben vornimmst und diese alle erfüllst, dann macht dich das meiner Meinung nach zu einem sehr erfolgreichen Menschen. Also, wenn ich von einer erfolgreichen Person spreche, dann meine ich nicht unbedingt mit einer extrem reich, dann meine ich keine extrem reiche Person oder eine extrem sportliche Person oder was auch immer, sondern eine erfolgreiche Person ist für mich eine Person, die sich etwas vornimmt und das, was sie sich vornimmt, auch einhält und erreicht. So, das macht dich meiner Meinung nach erfolgreich. Und dann gibt es natürlich auch noch erfolgreiche Personen in gewissen Verbänden, Vereinen, wo man dann auch gegen andere antritt. Aber von dem Erfolg rede ich jetzt gar nicht. Ich meine vom generellen Erfolg. Und jetzt kommt der Punkt, wie wird man schneller erfolgreich? Eigentlich ist die Kurzversion, indem du dir geringere, kleinere Ziele setzt, dann wirst du schneller erfolgreich. Und dazu kommen wir noch, weil das ist das große Problem, viele wollen sich keine kleineren Ziele setzen. Aber nur mal so als Beispiel: du nimmst dir vor, im Monat 1500 Euro zu verdienen. Du nimmst dir vor, am Tag deine 2000 Schritte zu machen und du schaffst das. Dann warst du erfolgreich. In meinen Augen warst du erfolgreich. Das Einzige, was dir vielleicht nicht so sehr zusagt, ist, wenn du dich mit anderen vergleichst, dann merkt man schnell, deine Ziele waren im Vergleich zu anderen sehr gering. Und dann fühlst du dich vielleicht etwas minderwertig, weil deine Ziele sehr klein waren und du bist da nicht stolz drauf, die Ziele erreicht zu haben, weil du sagst, naja, andere erreichen ja viel mehr und so weiter. Das heißt, wenn du in den Vergleich gehst mit den falschen Personen, fühlst du dich minderwertig und dein Erfolg wird geschmälert. Also dein Erfolg fühlt sich nicht mehr toll an, weil du dich mit anderen Leuten vergleichst. So jetzt kommen wir zu dem Punkt, den ich für mich gelernt habe, und zwar, wie kann man es für sich selbst ertragen, sich kleinere Ziele zu setzen, um dann, wenn man diese Ziele erreicht, sich auch erfolgreich zu fühlen, auch happy zu sein und diesen Erfolg auch auszuleben. Weil wenn du diesen Erfolg genießt, stärkt sich dein Selbstbewusstsein, dein Selbstwertgefühl stößt. Und dadurch kannst du dann auch deine Ziele langsam erhöhen. Aber ich finde, es ist wichtig, dass man gerade die kleinen Erfolge zu Beginn, die kleinen Schritte auch voll genießen kann und sich nicht mies fühlt, sich ein kleines Ziel zu setzen. Und da gibt es Dinge, die mir geholfen haben, da reinzukommen. Und zwar erst einmal Dankbarkeit. Wenn du jetzt vielleicht nur deine 1500 Euro im Monat verdienst und willst irgendwie mal deine 2000 Euro verdienen, dann denkst du, das ist doch kein gescheites Ziel und wie auch immer. Wenn du jetzt aber Dankbarkeit trainierst, wenn du vielleicht mal drüber nachdenkst, dass es Länder gibt, die haben diese Möglichkeit nicht oder andere haben diese Möglichkeit. Also mit Dankbarkeit kommst du in einen Modus, dass du es für dich akzeptierst, weniger zu wollen. Ich wiederhole nochmal, wenn du Dankbarkeitsübungen machst, dann kommst du in einen Modus, wo es für dich okay ist, auch mal weniger zu wollen. Und wer weniger im Leben will, wird schneller erfolgreich. Nimm mal ein Beispiel, eine Person wandert aus nach Thailand, nach Bali, irgendwo in ein anderes Land und lebt dort ein erfolgreiches Leben mit 3000 Euro im Monat. Und die Person fühlt sich auch erfolgreich, die liegt am Strand, die hat nicht so viel zu tun, arbeitet da ein bisschen ein super erfolgreiches Leben, mit gerade mal 3.000 Euro im Monat. Warum? Weil sie sich vielleicht entschlossen hat, weniger zu wollen. Kein teures Auto, keine krasse Location, kein krasses Umfeld, Kino gehen oder was auch immer, was man so bei uns alles findet. Also wenn du es schaffst, durch Dankbarkeit, durch Demut, dadurch vielleicht auch, dass du dich mit anderen Kulturen befasst, weniger zu wollen, wirst du schneller erfolgreich. Weil das weniger, was du willst, du ja eher erreichst. Ich hoffe, ich drehe mich da nicht so sehr im Kreis, weil es wirklich schwer zu erklären ist. Aber ich habe mir irgendwann mal, es war vor ein paar Jahren, habe ich mich so gefragt, wie wird man schneller erfolgreich? Entweder indem du schnellere Fortschritte machst zu deinem großen Ziel oder indem du das Ziel einfach niedriger setzt und das für dich okay ist. Also indem du weniger willst, wirst du auch schneller erfolgreich. Und ich glaube, erfolgreich ist keine Zahl. Ich glaube, erfolgreich ist ein Gefühl. Und wenn du dich halt mit den falschen Leuten vergleichst oder wenn du dir Ziele setzt, die gar nicht dir entsprechen, sondern die anderen gesetzt haben und du die Ziele von anderen erreichen willst, weil du denkst, nur dann macht dich das glücklich, dann wird der Erfolg schwieriger werden. Wenn ich mir das Ziel setze von einem Profisportler, ja, das dauert ewig, ich werde es wahrscheinlich nicht erreichen und dann bin ich gefrustet und werde niemals erfolgreich. Wenn ich mir aber ein Ziel setze, was mir entspringt, wo ich einfach sage, ich möchte jetzt nur zwei Kilo abnehmen und nicht 20. Ich möchte am Tag nur meine 5000 Schritte machen und keine 15.000. Und ich das regelmäßig erreiche, fühle ich mich mega erfolgreich, genießt das und da könnt ihr dann auf euren Erfolg auch drauf meditieren, visualisieren, euch feiern, Dankbarkeit, was auch immer. Und irgendwann könnt ihr langsam das Ziel steigern. Und es ist nichts Verkehrtes dabei, mal weniger zu wollen. Weil wir sind in so einer Welt, alles muss schnell gehen, alles hoch hinaus. Ich bin immer noch eine Art Business Coach. Ich zeige ja mit School, wie man sich ein Online-Business aufbaut. Und ich muss ganz ehrlich sagen, manchmal fühle ich mich schon merkwürdig zu empfehlen, wie man sich auf school ein Business aufbaut, was vielleicht nur 3.000 bis 5.000 Euro pro Monat einspielt. So, weil das so wenig ist. Und für mich wäre es super wenig, weil meine Payroll, also meine Ausgaben, sind 50.000, 60.000 im Monat. Aber meine Ziele sind ja nicht die Ziele der anderen. Und wenn eine andere Person mit School, keine Ahnung, ihre 5.000 Euro fährt, dann würde ich sagen: Boah, das wäre voll geil. Das wäre der Hammer, das ist Hammer, geil. Oder mal nur 2.000, 3.000 Euro mit School verdienen. Also ich finde es wichtig, gerade am Anfang auch mal zu sagen, warum so viel wollen? Warum nicht erstmal weniger wollen? Und dieses weniger wollen trainiert man meiner Meinung nach mit Dankbarkeit, Demut, durch Bewusstheit, indem man vielleicht auch mal andere Leben studiert und sich nicht nur immer mit den Krassen vergleicht. Und dann kommt man schnell an den Punkt, dass man sagt, warum will ich überhaupt so viel? Warum? Und wenn man sich auch damit befasst, wie glücklich, keine Ahnung, mega reche Menschen, mega berühmte Menschen, mega sportlich competition erfolgreiche Menschen sind, dann wird man auch feststellen, die sind gar nicht glücklich. Auch das sagen die Leute zum Teil. Das ist ja auch eine Illusion, dass man denkt, wenn ich mal eine Million im Jahr verdiene, dann bin ich da super glücklich. Dem ist nicht so. Das kommt ja auch noch dazu, dass dieses Glücksgefühl, also Glückseligkeit oder Happiness, kommt ja nicht nur von viel Geld. Also Geld schafft schon Freiraum und ist vielleicht eine Zutat. Aber ich glaube, Menschen, die weniger wollen, weniger brauchen, die glücklicher sind als Menschen, die viel haben und noch mehr wollen. Punchline. Also, weil es vielleicht alles ein bisschen philosophisch und ein bisschen schwammig und nicht so mega konkret, aber was ich damit sagen will, ist, denke doch mal darüber nach, weniger zu wollen. Ich will noch ein finales Beispiel geben, was ich früher immer in meinen Business-Coachings gezeigt habe. Und zwar ganz viele Menschen, die sich nebenbei ein Business aufbauen, haben sie dann angefangen und haben sich irgendwann gefragt: ab wie viel Euro verdienst lohnt es sich, in die volle Selbstständigkeit zu gehen. Und dann habe ich sie das gefragt, was denkst du, wie viel brauchst du? Und dann kamen die immer mit so Summen mit 8.000, 10.000 Euro. Dann habe ich gesagt, wie? Du brauchst 8.000 Euro, nur dann lohnt sich die volle Selbstständigkeit. Die so, ja, darunter lohnt sich das ja nicht. Dann sage ich, aber was wäre, wenn du jetzt nur 5.000 Euro nebenbei verdienst? Ja, dann bleiben ja nur 2.500 Euro hängen. Das ist ja jetzt das, was ich als Angestellter habe. Und dann habe ich die Frage gestellt: Okay, angenommen, du verdienst nur 4.000 Euro als Selbstständiger und es bleiben nur 2.000 Euro hängen, also 500 Euro weniger als jetzt. Du sagst, das lohnt sich nicht. Ich frage dich jetzt, wären 500 Euro Verdienst, also weniger Verdienst, 500 Euro weniger Verdienst, wäre es das wert, jeden Tag aufstehen zu können und zu tun, was du liebst. Wären das 500 Euro weniger Verdienst wert? Und dann sagen ganz viele, ja, ja, ja. Ich sage, Alter, manche Leute zahlen 500 Euro pro Monat, um irgendwie was Schönes zu tun. Du sagst einfach, ich verdiene 500 Euro weniger und dann kannst du jeden Morgen aufstehen und das tun, was du liebst. Aber mit weniger Verdienst. Das heißt, du brauchst gar nicht so viel Verdienstwollen. Du kannst mega erfolgreich sein, indem du vielleicht in der Selbstständigkeit nur 6000, 7000 Euro verdienst oder 5000 Euro. Ja, dann kannst du dir keine großen Reisen leisten, aber wenn du das gar nicht willst, das Einzige, was du willst, ist morgens aufstehen, keine Angst haben, dich auf den Tag freuen, um das zu tun, was du liebst. Mehr willst du gar nicht. Wenn du das schaffst, wirst du merken, sind viele Ziele einfacher. Denk einfach mal drüber nach, und wenn du in meiner Community bist, poste jetzt deine Gedanken hier in die Kommentare. Ich bin gespannt.